Roman

in Arbeit

I can’t forget but I don’t remember what.

Leonard Cohen  

                                                                                         Reisen ist leben.

                                                                                                                   Hans Christian Andersen

 

SELFIE  MIT  BLOCKHAUS

Uns Amerikanern wird häufig Oberflächlichkeit nachgesagt. Oberflächlichkeit und Scheißfreundlichkeit. Auch wenn euch, heißt es, eigentlich ganz anders zumute ist, sagt ihr: I’m so happy to see you! Und ladet ihr etwa nicht dauernd Leute, die ihr unterwegs trefft, nach Hause ein? Please, do stop by anytime! Und dann wundert ihr euch, wenn plötzlich jemand unangemeldet vor der Tür steht.

Jaja, diese Amis. Keine Ahnung, aber Mondlandung! Sie wissen, wovon ich rede. Hinterhältigen geografischen Fragen zum Nachweis meines typisch amerikanischen Halbwissens weiche ich grundsätzlich mit einer Gegenfrage aus, ehe der investigative Gesprächspartner den Vorwurf  meiner Ignoranz in things European laut werden läßt. Heißt es: Liegt Ulm nun in Bayern oder in Baden-Württemberg? Naaaa?,   frage ich kurzerhand nach der Hauptstadt von Wyoming. Dort bin ich nämlich zu Hause.

Seit meinem Studienjahr in Berlin (damals noch West-Berlin) kenne ich die Alternative zu unserer vielbelächelten Bullshitgeschwätzigkeit. Ich war zu einem Bekannten in Friedenau unterwegs und suchte nach der Bennigsenstraße. Ratlos fragte ich einen Passanten. Ich hatte nicht bemerkt, daß wir direkt unter dem Straßenschild standen. Mit nachdrücklich ausgestrecktem Zeigefinger wies der Befragte mich darauf hin, dazu donnerte er: Könnse nich lesn?

Dann doch lieber scheißfreundlich. R. war wohl mit ganz ähnlichen Vorurteilen an das kleine College in Maine gekommen, an dem ich damals für ein Jahr Visiting Assistant Professor war. Ich vertrat  einen dortigen Kollegen, der sein Sabbatjahr hatte. Heute bin ich längst nicht mehr in Maine. Meine Spur ist schwer zu verfolgen. Viele Colleges und manche der Universitäten, an denen ich seither gewesen bin, haben heute keine Deutschabteilung mehr; einige bieten noch Online-Kurse an: German via Satelite. Immer kam ich auf ein Jahr in Vertretung eines Kollegen, der gerade sein Sabbatjahr hatte, und sobald das Sabbatjahr um war, ging ich wieder. Bis ich schließlich hier gelandet bin, an der Ohio State University im schönen Columbus. Wieder in Vertretung eines Kollegen, der … Nur ist es dieses Mal eine Kollegin. Ohio State ist im Vergleich mit dem College in Maine ein Riesenbetrieb, es erstreckt sich über einen ganzen Stadtbezirk. Ich liebe den Blick aus meinem kleinen Büro im German Department auf das Grün des weiten freien Platzes mitten auf dem Campus, liebevoll the oval  genannt. Dort aalen sich die Studenten in der Sonne, lauschen ihrer Lieblingsmusik, flirten, manche lesen sogar. Ohio State ist vor allem als Name eines glänzenden Footballteams bekannt. Ich lasse kein Heimspiel aus und begleite die Mannschaft zuweilen nach auswärts, etwa wenn es gegen den Erzrivalen in Michigan geht. Go, Buckeyes! Ja, ich bin ein eifrig engagierter Wanderarbeiter im Weinberg der Wissenschaft. Man kann auch sagen: akademischer Stehkragenproletarier ohne Aussicht auf feste Anstellung. Obwohl  – mein Buch über die Ablösung der Postkutsche durch die Eisenbahn in der deutschen Literatur wird sicher irgendwann fertig. Bis dahin lasse ich keinen der einschlägigen Sklavenmärkte aus – pardon: keine Fachverbandskonferenz. Ich mag die Möglichkeit der deutschen Sprache, Wortschlangen beliebiger Länge zu bilden. Gebietsreformanschlußbestimmung. Hosenscheißermentalität. Handlungsbedarfseinschätzung. Genußmittelentzugsgesetznovellierungsinitiative.

Als R. nach Maine kam, stand die Berliner Mauer noch. Er war ein Exote aus einem Land, das in der  deutschen Mainstreampresse damals mit sogenannt etikettiert wurde und heute sinnigerweise als ehemalig. An East German visiting Maine. Er wollte ein Buch über einen Polarforscher schreiben, der vor über hundert Jahren an dem kleinen Mainer College studiert hatte. Mir wurde bald klar, daß dieses Projekt nur ein Vorwand war. Er hatte im Jahr zuvor auf einer Konferenz in New Hampshire Louise kennen gelernt, sie hatten sich ineinander verliebt und wollten nun sehen, was an der Sache dran war. Dazu brauchte es Zeit. Und einen Paß, zu dem das Polarforscherprojekt verhalf. Louise war dort in Maine meine Kollegin an der kleinsten Deutschabteilung meiner akademischen Migrantenlaufbahn. R. kam aus Törnstedt am Törnstedter Bodden, ich lernte ihn zu Semesteranfang auf einer Party kennen. Er hatte mich gefragt, ob ich denn auch mitmache bei der inflationären Verteilung von guten Noten, die in Amerika wohl eher die Regel sei als die Ausnahme, und ich hatte gelacht und geantwortet: Wer immer strebend sich bemüht, der bekommt auch gute Noten für das gute Geld, das die lieben Eltern für sein Studium berappen. Man muß doch die jungen Menschen ermutigen.

Bald drauf,  bei einer gemeinsamen Segeltour, hatte R. versucht, mir das Funktionieren des Sozialismus bei sich zu Hause zu erklären. Er fing mit einem Witz an, den ich noch nicht kannte. Jemand ist gestorben und zur Hölle verdonnert, man  läßt ihm aber die Wahl zwischen kapitalistischer und sozialistischer Hölle. In der kapitalischen Hölle flutscht alles, die Geschäftigkeit ist unüberhörbar. Unter den Kesseln prasseln die Feuer, Teufel schüren ratschratsch die Flammen, quietschende Loren schaffen neues Brennholz heran, grelle Schreie der Verdammten im brodelndenden Sud – der Lärm ist ohrenbetäubend. Qualm und Dampf erschweren die Sicht, es stinkt nach Pech und Schwefel. Nun will der Neuankömmling die andere Seite sehen. Dort fällt sein Blick gleich vom Eingang auf die verglimmenden Höllenfeuer und schweift ungehindert weiter hinauf zum verrußten Gewölbe. Es ist still, zu hören ist nur das Geraune von angeregten Gesprächen der neben den Kesseln Stehenden, hier und da ein Lachen. Der Mann wendet sich an einen, der sich eben mit einem Holzstück aus der letzten Glut eine Zigarette anzündet und fragt: Habt ihr gerade Rauchpause, oder was? Nee, ist die Antwort, das ist hier immer so. Entweder ist kein Pech da. Oder kein Schwefel. Und Holz gibt es erst wieder im nächsten Fünfjahrplan.

Wir hatten gemeinsam ein Boot gemietet und segelten weit draußen vor der Küste von Maine, meist außerhalb der Dreimeilenzone; R. zeigte sich beeindruckt, daß kein Hahn danach krähte. Er wohne zwar an der Küste, sagte er, die Ostsee als offenes Meer erlebt habe er aber noch nie. Ich kannte das Land, aus dem er kam, nur von einer Tagestour mit dem Bus nach Ostberlin, noch als Student. Törnstedt kannte ich überhaupt nicht, hatte erst durch die Ankündigung von R.s Besuch von dem Universitätsstädtchen am Törnstedter Bodden erfahren. Es war mir nicht einmal als Geburtsort von Caspar David Friedrich ein Begriff. Was mir von meinem Abstecher nach Ost-Berlin in Erinnerung geblieben war, hing alles irgendwie mit der nervenzehrenden Abfertigung am Checkpoint Charlie zusammen – dem langsamen Vorrücken in der Busschlange, der rigorosen Pingeligkeit der Grenzwächter. Auf der Hinfahrt hatte ich während des Wartens am Schlagbaum gelangweilt in einem Führer durch Berlins Museen geblättert, der aus dem Bücherschrank meines Vaters stammte. Ich war gerade auf eine etwas sehr kraftstrotzende Passage über den Fries am Pergamonaltar mit einschlägigen Abbildungen gestoßen, als ein kräftig gebauter Grenzwächter nach dem Buch griff, Sie gestatten! sagte und nach kurzem Hineinschauen entschied: Naziliteratur ist bei uns verboten. Das Buch ist beschlagnahmt!

So ganz unrecht hatte der Hüne nicht. Das Bändchen stammte von einem Berlinbesuch meines Vaters irgendwann vor dem Zweiten Weltkrieg. Nun war ich den Museumsführer los und mußte mir den Kampf der Götter und Giganten ansehen, ohne die heldischen Kommentare zu Ende gelesen zu haben. Im Museumshop wollte ich mir einen neuen,  zeitgemäßeren Katalog kaufen, bekam jedoch von der freundlichen Verkäuferin zu hören, da sei leider im Augenblick gar nichts da, weder deutsch noch englisch. Aber Mittwoch bekommen wir Ware, setzte sie lächelnd hinzu, jeden Mittwoch.

Es sollte versöhnlich klingen, vielleich sogar werbend. Dann geben Sie mir doch bitte einen von ihren Weihnachtsengeln, sagte ich und deutete zum Souvenirtisch, auf dem die Holzfiguren standen – vermutlich aus dem Erzgebirge und nicht aus China.

Bei uns gibt es keine Engel, sagte sie, immer noch lächelnd.

Wie meinen Sie das?

Wie ich es sage.

Aber da stehen sie doch!

Das, mein Herr, sind Jahresendfiguren mit Flügeln. – Die Bezeichnung hat später ihren festen Platz in Listen und Wörterbüchern von Ossispeak gefunden, neben Plaste und Elaste und Broiler und Datsche und Sättigungsbeilage und  Ampelmännchen und Arbeiterintensivhaltung oder  – quasisynonym dazu – Platte. Warum erinnere ich mich so genau der Umstände, unter denen ich gerade dieses Wortungetüm zum erstenmal hörte? Ich kaufte einen der Jahresendengel,  er steht jetzt im Bücherschrank in Vaters Jagdzimmer – dort, wo einst der beschlagnahmte Museumsführer seinen Platz hatte.

R. erzählte von dem Segelschein, den er auf Törnstedts Küstengewässern brauchte, und ich schoß aus der Hüfte zurück: Well, what a communist shit! Inzwischen weiß ich: es ist gesamtgerman shit. Bei uns braucht niemand einen Segelschein. Jeder kann sich den Hals brechen, soviel er will – den eigenen Hals und fremde Hälse gleich mit. Der September war fast zu Ende – in Maine, hatte ich mir sagen lassen, die schönste Segelzeit. Die Sommerleute sind weg und das Wetter noch annehmbar. In zwei oder drei Wochen, so meine Gewährsleute, drohten die Herbststürme. Die Vorlesungen waren gut angelaufen, ich hatte in beiden Kursen nur je ein Dutzend Studenten. Dieses eine Wochenende auf See wollte ich mir noch gönnen, ehe mich tagsüber die Arbeit auffressen und ich Abend für Abend Bewerbungen schreiben würde. So ein Jahr als Visiting Lückenbüßer geht verdammt schnell vorbei und nachher steht man draußen, wenn man sich nicht rechtzeitig kümmert. Ich hatte R. gefragt, ob er Lust hätte, mitzusegeln, und er war sofort begeistert darauf eingegangen. Gemeinsam hatten wir nach einem passenden Boot gesucht. R. war ein eigensinniger Segler. Sobald er an der Pinne saß, schnitt das Boot die Wellen weniger harsch, als ich es gewohnt war. Das käme von den kürzeren Wellentälern in seiner Ostsee, behauptete er. Genauer gesagt: im Törnstedter Bodden. Da müsse man vorsichtig sein. Wir hatten unterwegs weltbewegende Gespräche geführt und bald festgestellt, daß wir beide nicht nur an Segelscheinen und Segelverboten in seinem Land, sondern auch am real existierenden Kapitalismus viel auszusetzen hatten, was über seine Klischeevorstellungen von Amerika hinausging. An diesem Abend lagen wir bei einer Insel in der Penobscot Bay vor Anker. Der Mond hing groß und rot über den hochstämmigen Fichten am Ufer: Harvest Moon. Wir blieben nach dem Abendessen noch lange im Cockpit und lauschten dem Plätschern des Wassers am Rumpf. Ich fragte ihn schließlich, aber das war wohl erst beim Spülen der Schüsseln, was das denn nun eigentlich sei: dieser Sozialismus. Ist denn da gar nichts dran, auf das für uns hier zu hoffen wäre? Ich meine – rein von der Theorie her…

Die Abendflaute war inzwischen vollkommen, nicht einmal der leiseste Hauch ging mehr durch die Fichtenwipfel, das Boot lag still wie aufgebockt. Er überlegte nicht lange. Stell dir ein Bergwerk mit einer umzäunten Siedlung für die Arbeiter vor, sagte er. Irgendwo in den Bergen. Mit Bergleuten, die sich gegenseitig bespitzeln, mit bezahlten Schlägern und scharfen Hunden. Mit einer eigenen Währung, in der jeder bezahlt wird, dem die Bergwerksgesellschaft Arbeit und Unterkunft gibt, die aber draußen nichts gilt. Sagen wir mal: Aluminiumchips. Mit Geschäften, in denen nur die Aluchips dieser Währung in Zahlung genommen werden und in denen man die eigenen Erzeugnisse der Mine nicht kaufen kann. Sagen wir, es ist eine Kupfermine – aber im Company Store gibts keine Kupfernägel. Und keinen Kupferdraht. Nur mal als Beispiel. Wer seine Chips aufgebraucht hat, kann auf den nächsten Lohn anschreiben lassen und macht sich dadurch noch abhängiger. Es gibt im Alter eine minimale Versorgung der Arbeitsunfähigen, falls die Company nicht inzwischen pleite gegangen ist. Und es gibt eine Krankenfürsorge, die vor allem einen Sinn hat: Arbeitskraft zu erhalten. Nötigenfalls auch: sie zu regenerieren. Selbst für die kostenlose Erziehung des Nachwuchses zu braven Proles ebendieser Bergwerksgesellschaft ist gesorgt.

Sounds like a Company Town to me, unterbrach ich ihn, in der Geschichte meines Landes kenne ich mich aus. Einst gab es irgendwo in den Bergen solche Wohnsiedlungen mit Stacheldraht drumrum und mit Gutscheinen zur Entlohnung der Arbeiter, die nur im Company Store eingelöst werden konnten. Eine von der Minengesellschaft aufgestellte Sicherheitstruppe verbreitete Angst und Schrecken und setzte Ruhe und Disziplin im Sinn von Arbeitsfrieden und Maximalprofit durch.

Ist mir alles irgendwie vertraut, sagte er. Und wie läuft sowas heute?

Heute sind die Methoden subtiler. Die Wanderarbeiter auf den Gemüseplantagen von Californien kuschen auch ohne Stacheldraht, die meisten sind sowieso Illegale. Aber ich verstehe, was du sagen willst. Dann ist also von den ikarisch-utopischen Träumen  tatsächlich nichts geblieben als Worthülsen. Euer Sozialismus ist der Versuch einer kapitalistischen Verschwörergruppe, experimentell herauszufinden, wie weit man beim Monopolisieren des wirtschaftlichen und politischen Lebens und überhaupt jedes gesellschaftlichen Lebens gehen kann.

Darauf schwieg er augenblickslang und sagte dann: Ob du es glaubst oder nicht, ich bin nach dem Abitur freiwillig in den Osten gegangen. Weil ich das Gerede von einer Welt ohne Ausbeutung für bare Münze nahm. Der Mensch nicht mehr des Menschen Wolf, jeder gibt nach seinen Fähigkeiten und erhält nach seinen Bedürfnissen. Und am Weg zu jenem hehren Ziel in weiter Ferne liegt dieses andere Deutschland – ohne Nazirichter, Nazilehrer, Nazigenerale, die nach dem Krieg im Westen weitermachen durften, als sei nichts geschehen.

Du bist im Westen geboren?

Als ich geboren wurde, gab es kein Ost und West. Aber – ja, ich bin im Nachkriegsberlin im Westen aufgewachsen. Im Amerikanischen Sektor, in der Nähe des Grunewalds.

Haben sie dich darum hierher zu Louise reisen lassen?

Weil ich mal aus dem Westen gekommen bin? Nee, mein Lieber. Bürger ist Bürger. Und daß Louise mein eigentliches Reiseziel war, habe ich niemandem auf die Nase gebunden.

Aber sie wissen es trotzdem?

Vermutlich. Ihre ersten Briefe sind nie bei mir angekommen. Bis sie dann anfing,  Einschreibebriefe zu schicken. Die mußten sie durchlassen, wenn auch sicher nicht ungelesen.

Und – wirst du nach Törnstedt zurückgehen, sobald du mit deinen – Recherchen fertig bist?

Auf jeden Fall. Ich will doch noch mein Buch über euren Arktisforscher erleben. Diesen Peary kennt in Europa kaum jemand. Und außerdem, wenn du’s genau wissen willst – ich habe zwei Söhne. Einer studiert, der andere geht noch zur Schule. In Törnstedt lebt auch noch meine Mutter. Ohne Geiseln lassen sie keinen raus.

Das klingt alles sehr bitter.

Enttäuscht schon. Aber bitter? Nee. Vielleicht hier und da etwas zynisch.

Hast du denn später bereut, rübergegangen zu sein?

Nie.

Tatsächlich?

Drüben, ich meine im Westen, wäre ich heute genauso ein Komsumfeteschist wie meine Schwester, die dort geblieben ist. Und bestimmt kein Schriftsteller. Jedenfalls keiner, der von seiner Schreiberei leben kann.

Der strähnige Tang auf den Felsen am Ufer glänzte im Mondlicht. Wir schwiegen. In mir blitze auf, was der Durchschnittsamerikaner über Nachkriegsberlin wußte – Blockade, Luftbrücke, schließlich the Berlin Wall. Bei R. schien die Sache komplizierter gewesen zu sein. Die Selbstverständlichkeit, mit der er über seinen Wechsel von West nach Ost sprach, hatte mich überrascht.

DSCN1454

Dies  ist  eine  B A U S T E L L E.

Wollen Sie mehr über den Reisenden R. und sein West-Ost-West-Leben erfahren?

Erleben Sie ihn auf seiner Wanderung von Onkel Toms Hütte über Törnstedt am Törnstedter Bodden ins blaue Ungewisse der Beringstraße !!!

 Schreiben Sie mir: oemersle@bowdoin.edu

2 Antworten zu Roman

  1. Rosa schreibt:

    Warum veröffentlichst Du nicht mehr?

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