ABRISSVERSUCH

Warum muß ausgerechnet die Begegnung zwischen mir und meiner Schwester  Herta bei Mutters Beerdigung herhalten, um Erinnerungen an jene Stadt in Bewegung zu setzen? Sie ließen sich doch auch unter anderem Vorwand in Worte fassen. Mag sein, bei dieser Art von Einstieg in das Verflossene hat die – zugegeben: merkwürdige – Annahme Pate gestanden, man könne Recherchen über ein Leben nur anstellen, sobald es eine Leiche gibt. Doch hätte es dann meine eigene Leiche sein müssen; schließlich geht es, sobald ich mich erinnere, vor allem um mich. Um mein Leben. Mag auch sein, daß die Langwierigkeit der Auseinandersetzung um das Törnstedter Haus, die letztlich zum bleibenden Zerwürfnis zwischen mir und Herta führte, hierbei eine Rolle gespielt hat; gleich nach Mutters Beerdigung hatte sie einen ersten Höhepunkt.

Ich war damals mit der Absicht nach Törnstedt gekommen, nur für ein paar Tage zu bleiben. Herta und ich waren vom Friedhof in Eldena zum Fellversaufen mit Verwandten und anderen Trauergästen ins Boddenhus und von dort aus, nachdem sich die meisten verabschiedet hatten, gemeinsam in das Haus gegangen. Mutter hatte hier bis zu ihrem Tode gelebt und ich bis zu meinem Weggang nach Amerika, fünfzehn Jahre lang. Herta nie; sie war immer nur als Westbesuch da gewesen.

Ich wünschte, ich könnte länger bleiben, hatte ich, die Tasche in die Ablage über der Küchentür wuchtend, zu ihr gesagt. Aber ich muß in einer Woche zurück sein. Und sie, die angedeutet hatte, sie wolle gleich weiter, hatte in diesem Augenblick einen Stift gezückt und etwas auf eine Seite ihres Notizbuchs geschrieben. Auf der Schräge zur Garageneinfahrt stand ihr Wagen mit laufendem Motor.

Dann bleib doch. Das ist mein Münchner Konto, wegen der Miete, hatte sie gesagt, während sie bedächtig das Blatt aus dem Büchlein riß und es mir reichte.

Als ich, sie zunächst entgeistert anstarrend, sagte: Nun halt mal die Luft an. . ., hatte sie ohne Schärfe entgegnet: Ein Haus ist in erster Linie ein Wertgegenstand, nicht so sehr ein Platz, um selbst dort zu wohnen. Das müßt ihr alle noch lernen, dazu haben bei dir offenbar die paar Jahre Amerika nicht gereicht. Wenn Du noch bleibst und nicht sofort verkaufen willst, zahlst du mir die halbe Miete.

Du bist wohl verrückt!, hatte ich gesagt, und sie: Was willst du eigentlich? Das rechnet sich sonst nicht, schließlich tragen wir jetzt die Auslagen. Und als ich das Blatt noch immer nicht nahm, hatte sie hinzugesetzt: Bedenke, wir sind eine Erbengemeinschaft. Wenn du möchtest, fahren wir gleich zum Notar und machen einen Termin.

Dabei wies ihr Kopf kurz nach dem leisen Motorengesumm vor dem Fenster. Sie hatte mich stehenlassen und war in das Gästezimmer im Obergeschoß gegangen; dort hatte sie gewohnt, sooft sie zu Besuch gekommen war.

Wäre ich stärker durch Vater geprägt als durch Mutter, hätte ich in diesem Augenblick laut hinter Herta her gebrüllt. Doch ich schwieg und schrieb, während sie noch im alten Besuchszimmer war, auf die Rückseite einer der auf dem Fensterbrett liegenden Beileidskarten: Und dies ist MEINE Kontonummer. Keine Angst, ich will keine Miete, falls Du noch bleibst. Aber laß Dich beim Verkauf nicht übers Ohr hauen – und warte mit der Überweisung nicht, bis der Dollar ins Unermeßliche steigt.

Ich stapelte die schwarz geränderten Umschläge und nahm sie an mich, sie mußten schließlich beantwortet werden. Dazu packte ich Mutters Haushaltsbuch ein. Ohne auf Herta zu warten, griff ich meine Tasche und trat vors Haus. Wieder war eins meiner Leben zu Ende.

Nachbarn sah ich nicht. Die Straße entlang ging ich in Richtung Fluß. Durch das trockene Laub der Erlen im Auwäldchen strich leise der Wind.

Der Ryck war durch die Jahrhunderte nie mehr gewesen als ein besserer Sumpfgraben; und war doch der Fluß schlechthin. Der slawische Name hat überdauert. Mir war der Ryck, ehe ich je in Südamerika war, Orinoco und Amazonas gewesen. Den Amazonas beschrieben, ja, das hatte ich schon: in meinem ersten Roman, einer Abenteuergeschichte von der Entdeckung des Stromes durch den spanischen Haudegen Orellana. Damals war mir der Titel für das Buch beim Angeln hier am Ryck eingefallen. Genau hier, hinter dem Heizwerk, wo krakenarmige Wurzeln der Erlen wie dichtes Mangrovegestrüpp bis ins Wasser reichten. Ich hatte nur ab und an einen Barsch am Haken, nicht der Rede wert. Kattenfisch, wie die Törnstedter sagen. Es gab viel Zeit, über den Buchtitel nachzudenken; mit dem Bau der Story war ich damals längst fertig und hatte schon fast alles aufgeschrieben. Über die Klippen korrekter nautischer Sprache hatte mir Karl hinweggeholfen, ein Nachbar und Segler. Nur ein guter Titel fehlte mir noch, ich dachte fast ständig darüber nach und natürlich auch beim Barschangeln. Guckste nach rechts, guckste nach links – alles anders als am Amazonas, hatte ich mir gesagt. Da war mein Blick von den Erlenwurzeln zum Schilf am anderen Ufer und weiter flußauf gewandert und plötzlich war der Gedanke da: von hier aus war der Ryck ein Strom ohne Brücke – wie der unüberspannbare Amazonas. Bei dem Titel war es geblieben.

Ich folgte dem schmalen Pfad um die Aschenhalde. Das Heizwerk flußauf war mittlerweile stillgelegt. Meine Tasche wog schwer. Als ich zum Stadthafen kam, nahm ich sie auf die Schulter. Hier hatte zwischen Lastprahmen und Segeljachten mein Bücherschiff liegen sollen, ein ausgebauter Fischkutter, auf dem ich, wäre ich in Törnstedt alt geworden, ein Antiquariat hatte betreiben wollen. Schwerpunkt Entdecker- und Reiseliteratur. Ich hatte bei diesem Plan auf die Nähe der Straße nach Stralsund gesetzt, die Feriengäste vom Süden auf die Insel Rügen brachte. Sie würden, hatte ich mir gedacht, bei mir auf eine Tasse Kaffee oder für einen Tee aus dem Samowar halten, um anschließend Kataloge und Regale zu durchstöbern und über Gott und die Welt zu plaudern. Sie kämen, war die Idee, weniger zum eigentlichen Bücherkauf.

Da erschien mir eines Tages Marco Polo im Traum. Er riet mir, zu malen, Fresken zum Beispiel. Bücher seien vergänglich und überhaupt Glücksache. Er selbst habe als Autor nie Ambitionen gehabt; daß seine Geschichte überlebt habe, wenn auch nur bruchstückhaft, sei allein diesem Windhund Rustichello zu danken. Die Venezianer hätten dem, was er zu berichten gewußt, gründlich mißtraut und ihn bald Marco Milione genannt, weil sie ihn für einen Aufschneider und seine Reiseberichte für maßlos und übertrieben hielten. Erst Rustichello, sagte er, hat daraus eine gut zu vermarktende Story gemacht, unter dem Vorwand, ich hätte ihm alles genau so erzählt – ausgerechnet im gemeinsam erduldeten genuesischen Kerker. An diesenTraumsatz erinnere ich mich wortwörtlich. Im übrigen sei Rustichello ein Verschweiger gewesen, habe nur die Hälfte von dem berichtet, was er, Polo, auf seinen Reisen wirklich erlebte.

Nach diesem Traum malte ich am Stadtrand von Törnstedt ein leerstehendes Haus aus, mit Entdeckerszenen: Captain Cooks Tod auf Hawaii, Marco Polos Leben, wie ich es mir dachte, die Reisen des Lügenbarons Sir John Mandeville, Kolumbus am Ziel seiner Träume – beim Großkhan. Ich hatte die Arbeit damals abgebrochen, als ich die Ablehnung eines Reiseantrags erhielt, den ich aufgrund einer Einladung in die USA gestellt hatte. Auf eine zweite Einladung hin durfte ich plötzlich nach Amerika reisen. Bei einer Konferenz zum Thema Hermann Fürst von Pückler-Muskaus Einfluß auf die Gestaltung öffentlicher Parks und Gartenanlagen in der DDR unter besonderer Berücksichtigung des unveröffentlichten Spätwerkes im schönen New Hampshire lernte ich Louise kennen. Ihretwegen blieb ich schließlich ganz in den Staaten, kam nach Törnstedt nur noch zu Besuchen.

Das Wasser schlug leise plätschernd an die Betonverschalung der Kaimauer. Ein Ausflugsdampfer dümpelte an seinem Liegeplatz. Das Bollwerk war weniger ramponiert als noch vor Jahren, die sperrigen Frachtstapel mit Planen abgedeckt. An der Straßenbrücke verhielt ich für einen Augenblick und setzte die Tasche ab. Sollte ich gleich zum Bahnhof gehen oder sollte ich nicht doch erst den Umweg machen, an den ich die ganze Zeit bei meinem Weg am Fluß entlang gedacht hatte? Ich sah auf das Wasser, es war ölig wie es immer gewesen war. Zwischen Plasteflaschen und Schaumstoffflocken schwamm inmitten von gehäckseltem Schilf ein Katzenkadaver. Der Abschied fiel mir nicht schwer, Herta hatte dabei geholfen. Ich war entschlossen, nun, da Mutter nicht mehr lebte, nie nach Törnstedt zurückzukommen.

Wie ich in Amerika lebte, würde ich Mutter nun nie zeigen können. Nicht das Haus, in dem Louise und ich wohnen, nicht das College, nicht unser Städtchen am Fluß mit den Stromschnellen, nicht meine neuen Freunde. Unsere wiederholten und immer dringlicheren Einladungen hatte sie stets mit ein und demselben Hinweis abgetan: sie sei eine alte Frau und habe Angst vor dem Fliegen.

Vernunftgründen war sie zu dieser Zeit nicht mehr zugänglich, nicht nur in dieser Frage. Als ich im Herbst 89 mit den Demonstranten fäusteschwingend durchs abendliche Törnstedt gezogen war auf der Suche nach dritten, vierten, fünften Wegen durchs Weltgewirr, mit viel lautem WirsinddasVolk! die letzteAngst vor der eigenen Courage überschreiend, hatte sie mich gefragt: Ziehst du etwa auch mit denen mit? Und als ich gesagt hatte: Klar, es muß sich doch etwas ändern!, hatte sie mich lange angeschaut und gesagt: Junge, was wollt ihr denn ändern? Wir haben doch alle satt zu essen und ein Dach überm Kopf.

Ja, so war Mutter. Was später die Wende hieß, war eine Wende zuviel gewesen in ihrem Leben. Ich hatte sie noch so vieles fragen wollen. Hatte sie fragen wollen, ob sie die Zeit, in der sie wieder neue Strümpfe kaufen konnte anstatt die alten zu stopfen, als Friedenszeiten empfunden habe. Und ob sie als junge Gemeindeschwester nach den Besuchen bei ihren Patienten wirklich immer nur, wie sie uns Kindern erzählt hatte, eine halbe Zigarette geraucht habe und nie vielleicht doch eine ganze. Da sie wußte, daß ich Nichtraucher geblieben war und Herta, soviel mir bekannt war, auch, hätte sie uns immerhin reinen Wein einschenken können. Doch selbst dafür war es nun zu spät; von anderen, bedeutenderen Dingen einmal ganz abgesehen.

Der festgefahrene Dreck auf der Ausfallstraße deutete nicht mehr auf Kartoffeln und Zuckerrüben wie früher. Ich nahm die Tasche in meine Rechte, mich unter der Last seitwärts lehnend. Ging über die Brücke, stadtauswärts. Züge fuhren auch später. Zunächst wollte ich das Haus mit den Fresken sehen; wollte meine Erinnerung an die Farben mit dem Spiel des späten Tageslichtes auf dem rauhen Putz vergleichen.

In der Vorstadt hatte sich viel verändert. Ein Autosalon war entstanden, grellbunte Werbeflächen verdeckten einzelne Baulücken. Das Haus mit meinen Fresken war eine Ruine. Vor dem Grundstück stand ein Wagen mit Münchner Kennzeichen: Hertas Audi. Ich hatte sie bei ihren Besuchen manchmal hierher mitgenommen.

Sie wartete in dem Eingangsflur, der bei der Abrißaktion aus ganz unerfindlichen Gründen stehengeblieben war. Daß du hier auftauchst, hab ich mir denken können, sagte sie mit unverstellter Zufriedenheit, als ich durch die türlose Wandöffnung trat. Im Gegensatz zu mir war sie nicht mehr schwarz gekleidet, trug vielmehr eine Art Dirndl, das ihr gut stand.

Die spärlichen Reste des Erdgeschosses öffneten sich vor uns als unregelmäßige Mauerzinne. Die Wand war dort weggebrochen, wo Abrißhammer und Kettenkugel zugeschlagen hatten. Das Dach fehlte ganz, man sah direkt in den Himmel. Ganz abgeräumt aber hatte hier nie jemand.

Wer hat das gemacht? Und warum haben sie es getan? fragte Herta in einem Atemzug. Ich zuckte die Schultern.

Sie eben. Ich bin doch nicht weniger überrascht als du. Sie werden eines Morgens angerückt sein, vielleicht waren es Roboter, Außerirdische, was weiß ich, ferngesteuert…

Quatsch! Wann warst du denn zum letztenmal hier?

An dem Tag, als die Reiseablehnung kam, weißt schon: Amerika. Ich wollte nur kurz nach Hause, wollte nach der Post sehen und wiederkommen. Mit dem Putzauftragen für das, was ich mir als Tagwerk vorgenommen hatte, war ich gerade fertig: Kolumbus wird mit seinem Gefolge vom Großkhan empfangen.

Du meinst – Marco Polo.

Nein, ich meine Kolumbus. Aus Genua. Er war aufgebrochen, im Westen den Osten zu suchen. Den fernen Osten, den der Venezianer Marco Polo als nahezu paradiesisch beschrieben hatte. Er segelte los mit einem Empfehlungsbrief von Königin Isabella an den Großkhan in seiner Seekiste. Den wollte er bei diesem Empfang übergeben.

Bloß ist er nie dort angekommen.

Was tut das! Kolumbus hat auf all seinen Reisen, auch wenn sie ihn nach Amerika brachten und nicht nach Ostasien, nach dem Hof des Großkhans gesucht. Ich hatte sogar einen Entwurf dieser Szene skizziert, was sonst eigentlich nicht meine Art war. Hatte alles genau festgelegt: die Gewänder der Europäer und die der Chinesen, der Platz für den viel zu großen Thron, auf dem der Sohn des Himmels bei der Zeremonie sitzt. Einer der Ankömmlinge – ich hatte ihm Marco Polos Züge geben wollen – sollte in der einen Hand Polos Buch halten, aufgeschlagen, und mit der anderen auf diejenige Stelle im Text weisen, wo der Hinweis auf ein Goldland noch weiter im Osten zu sehen sein sollte: Cipangu, mit anderen Worten: Japan.

Du meinst – wirklich lesbar? In welcher Sprache denn?

Na, deutsch. Von mir aus auch Platt. ‚Die Goldvorkommen auf dieser Insel sind unbeschreiblich reich.‘ Dieser Satz in Polos Buch hatte es ihm ganz besonders angetan.

Kolumbus war offenbar unersättlich. Das hast du mit ihm gemeinsam. Du hättest Mutters Haus am liebsten allein geerbt.

Unsinn. Aber ich zahle keine Miete an dich. Siehst du denn den Unterschied nicht?

Ausgerechnet heute sollten wir uns doch nicht über sowas streiten.

Worüber denn?

Herta ging voran, über Schutthaufen und Balken steigend. Schließlich blieb sie an einem Fenstersims stehen und stützte die Hand auf. Sie verdeckte die noch sichtbaren Reste von Strichen, die ich mit Holzkohle zur Markierung eines spanischen Banners mit riesigem Kreuz und des chinesischen Kaiserthrons vor dem Auftragen der Farben angebracht hatte.

Warum hast du Mutters Wirtschaftsbuch mitgenommen? fragte sie. Gib es mir bitte. Mich interessiert das auch.

Welches Wirtschaftsbuch? fragte ich so unverfänglich wie möglich.

Sie hob die Hand und streckte sie mir entgegen. Bitte, sagte sich noch einmal. Wir sollten die Sache doch lieber in eigener Regie erledigen, ohne Anwälte und ohne Gerichte.

Ich wollte eigentlich nur nachsehen, wie oft in Mutters Haushaltsbuch der Kauf neuer Strümpfe vermerkt ist. Als der Krieg aus war, hat sie mir mal gesagt: Frieden ist erst, wenn ich keine Strümpfe mehr stopfen muß, sondern gleich neue kaufe.

Gut. Und dann schickst du es mir. Ich verlasse mich drauf.

Ich weiß: es hat Zeiten gegeben, da hatte ich unsere letzte Begegnung ganz anders in Erinnerung. Wir befreiten gemeinsam den Fußboden des Freskenhauses von Schutt und Gerümpel. Zum Vorschein kam die Dielung mit einer Einlegearbeit, die ich noch fertiggestellt hatte, Wochen, ehe ich mit dem Kolumbusbild begann: dunkelbraunes und schwarzes Holz vor hellem Hintergrund, Marco Polos Sterbeszene darstellend. Und zwar genau jenen Augenblick, da er den an seinem Lager Versammelten sagt: Ich habe euch nur die Hälfte dessen erzählt, was ich von den Dingen der Welt gesehen habe.Damals, immerhin, lebte Mutter noch.

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Über Otto Emersleben

- 1940 in Berlin geboren. Physikstudium, Diplom 1964 in Sofia, Bulgarien - 12 Jahre Kundendiensttechniker der Filmfabrik Wolfen. Reisen in Europa und Asien - In Dessau Mitarbeit im Literaturzirkel von Werner Steinberg - Ab 1975 Veröffentlichung historischer Erzählungen (Reihe DAS NEUE ABENTEUER) - 1976 freischaffender Autor in Greifswald (Vorpommern) - 1977/78 Szenaristenkurs (Filmhochschule Babelsberg) - Studienreisen: Buchara (1977), Venezuela/Peru/Cuba (1983). USA (1987) - Seit 1992 ständig in Brunswick ME
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