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 Die Kindheit ist ein Palimpsest. Man findet Bilder, Wörter, Fragmente. Aber man weiß nicht mehr genau, wo sie hingehören. … Ja, ich erinnere mich gern an die Erinnerung.

Horst Bienek

Start your computer. Schalte während des Hochfahrens den Bildschirm ein, den Lautsprecher aus. Sieh dir kurz den örtlichen Wetterbericht an, ignoriere aber die Aufforderungen zum Runterladen neuer Software. Das Schreibprogramm anklicken. Zeilenabstand und andere Elemente der Formatierung (sollte ich stattdessen Aspekte der Seitengestaltung sagen?) unverändert lassen. Unverändert bleibt auch das Schriftbild. Einen ersten Satz schreiben: Die frühesten Erinnerungen sind punktuell.

Eine davon zeigt mich an einem Tag im Sommer 44 bei den Großeltern in Oberglogau. Ich komme vom Spielen ins Haus, meine Mutter sitzt weinend am Küchentisch; vor sich einen Brief, aus dem ich die Worte behielt: „… Ihr Gatte von einem Erkundungsauftrag nicht zurückgekehrt. Wir werden alles daransetzen, ihn bald wieder in unserer Mitte…“ Eine bemerkenswerte Vermißtenanzeige – lautete die offizielle Sprachregelung bei der Wehrmacht doch in Kenntnis des eigenen Verhaltens gegenüber den Partisanen : Die griechischen Banden machen keine Gefangenen.

Zumindest in diesem Fall machten sie. Vater, durch einen Kopfstreifschuß und an beiden Oberschenkeln verwundet, wurde von einem Oberst der Partisanen vernommen, der in Paris studiert hatte und – so will es die Familienfama – die Dissertation des deutschen Hauptmanns über „Gitterpotentiale und Zetafunktionen“ kannte; der Name des edlen Griechen: Kostadin Despotopulos.

Die Ungewißheit über Schicksal und Verbleib des Vaters dauerte bis in den ersten Nachkriegswinter. Mutter war mit Herta und mir inzwischen nicht mehr in Oberglogau. Kurz vor Mitte Januar 45, als die Russen bei Oppeln die Oder erreichten und bald darauf weiter südöstlich Auschwitz befreiten, waren wir in einem offenen LKW mit Holzgasgenerator auf die Flucht gegangen. Den anderthalb Jahren an der Hotzenplotz folgten nun drei Monate unterwegs.

Die Großeltern blieben in Oberschlesien. Oma soll zur Begründung für ihr Bleiben gesagt haben: „Es ist doch noch Feuer im Herd.“ Aber das habe ich nicht damals selbst, sondern später von Mutter gehört. Was in meiner Erinnerung auftaucht, denke ich an diesen Abend des Aufbruchs, sind armefuchtelnde Männer und die Holzgasgeneratoren der Lastwagen, neben denen Herta, Mutter und ich bei jeder Kurvendurchfahrt – zum erstenmal kurz vor der Brücke über die Hotzenplotz – in die Ballen unseres Gepäcks gepreßt wurden. Herta sang in der schneidenden Kälte, bis sie nur noch krächzte. Schließlich hatte sie ihre Stimme gänzlich verloren.

Zunächst ging es bei 20 Grad unter Null über die Berge. Trautenau am Südhang des Riesengebirges und Teusing bei Karlsbad sind Namen von Wegstationen, die mir im Gedächtnis blieben. Irgendwann im Februar, auf dem Weg nach Dresden, hielt der Zug lange auf freier Strecke und wurde schließlich zurückgeschickt. In Dresden war Fliegeralarm, der Alarm, doch diesen Zusammenhang erfuhr ich erst Jahre später. In jenem Zug, im Gang eingezwängt zwischen Unbekannten, hatte ich vor allem Angst davor, von der Mutter getrennt zu werden, die mit Herta in irgendeinem Abteil saß. Diese Angst wurde von Mutter jeden Tag, jeden Abend im Notquartier, jeden Morgen vor Antritt unserer Weiterfahrt geschürt: Laß dich nicht zum Pinkeln von wildfremden Menschen von mir wegnehmen, auch dann nicht, wenn sie sagen, sie wollen dich nur mal schnell aus dem Zugfenster halten. Mach dir lieber die Hosen naß. Und wenn der Zug hält und du wirst mit anderen rausgedrängelt, sieh zu, so bald wie möglich wieder zu mir zu kommen. Auf den Stationen mußte ich mich an ihren Kleidern festhalten.

Die Flucht hatte zunächst kein Ziel. Nach Berlin konnten wir nicht, das Haus hatte Bombenschaden. Schließlich ergab sich die Möglichkeit, in einem Dorf nördlich des Harzrandes unterzukommen. Dorthin war Tante Leni mit ihrer Magdeburger Schulklasse evakuiert. Anfang April kamen wir endlich an. Bald darauf wurde ich fünf.
Das Dorf Zilly lag südlich des Huy in einer weit geschwungene Senke des Harzvorlandes. Der Name des Dorfbaches: Aue. Von den vielen Spukgeschichten und Sagen der Gegend sind mir die Erzählungen vom einem Räuber, der in seiner Höhle gefangen wurde, und von der Hochzeitskutsche erinnerlich, die in einem „Hölle“ genannten Steinbruch versank, weil die Braut nicht fromm genug war. Fern über den Äckern thronte der Gipfel des Brocken. Und dort hauste – das wußte jeder im Dorf zu bestätigen – der Weihnachtsmann.

Unser Fluchtgepäck war unterwegs verlorengegangen, insgesamt 16 Gepäckstücke. Doch wir lebten und waren vorerst gesund. Bald aber kamen die Kinderkrankheiten, bei Herta gar der Verdacht auf Typhus. Ich litt unter massiven Schlafstörungen. Ging die Mutter abends, ehe ich einschlief, aus dem Zimmer, schrie ich aus vollem Hals. Schrie, bis sie wiederkam und mir entweder beruhigend zusprach oder mich nach Strich und Faden verdrosch. Bis in die Pubertät habe ich vor dem Einschlafen unter mein Bett und in die Schränke gesehen, ununterbrochenen Nachtschlaf kannte ich eigentlich mein Leben lang nicht.

Noch im April kamen die Amerikaner. Nach einem kurzen Luftkampf über den Äckern vorm Dorf waren die Panzer da. Das erste amerikanische Auto, das ich im Leben sah, war – mit einem großen weißen Stern auf der Kühlerhaube – ein Jeep. Jetzt fahre ich selbst einen.

Im Sommer zogen die Amerikaner ab und die Russen kamen. Sie fuhren uns Kinder in ihren Panjewagen durchs Dorf, zur Aufregung der Mutter und Tante Lenis. Doch kam ich von den Fahrten stets wohlbehalten zurück. Die Tante hatte nun sehr viel Zeit, die Schule blieb vorerst geschlossen. Sie nahm bei einer alten Russin Sprachunterricht, da sie mit der Einführung von Russisch als Pflichtfach rechnete. Sie hat mit ihrer Vermutung recht behalten. Daß sie dem Stoff, den sie dann zu vermitteln hatte, immer nur um eine Lektion voraus war, hat mich tief beeindruckt.

Der erste Nachkriegswinter brachte zwei wichtige Ereignisse. Vom Nikolaus bekam ich ein Pfefferkuchenpferd mit behelmtem Reiter. Ich stellte es auf die Waschkonsole in unserem Zimmer, den einzigen Platz, wo das Prachtstück aufrecht stehen und wo ich es ständig bewundern konnte. Aber einmal mußte ich doch aus dem Raum, und als ich zurückkam, fand ich das Zuckergebäck aufgedunsen und pappig weich in der Waschschüssel schwimmend. Ich war untröstlich, an Ersatz war nicht zu denken. Dabei hatte ich ohnehin nie daran gedacht, es einmal in Stücke zu brechen und aufzuessen. Ich wurde einen schlimmen Verdacht nicht los. Daß Herta auf das Pferdchen neidisch gewesen war, hatte sie vorher unumwunden gezeigt. Nun aber schwieg sie, während ich von Mutter und Tante Leni und überhaupt von aller Welt erklärt bekam, eine ganz geringe Erschütterung sei ausreichend gewesen, den Reiter von der Konsole zu kippen.

Dann kam das neue Jahr. Im Januar erreichte uns Post von einem Patentanwalt aus der Schweiz mit der Nachricht, Vater sei am Leben, er befinde sich in einem Lager am Suezkanal in britischer Kriegsgefangenschaft. Nun begann eine Zeit des Wartens.
Im September 46 wurde ich eingeschult, die Tante als Stellvertretende Schulleiterin führte mich und meine Mitschüler in unser neues Leben ein. Als es zu Weihnachten die ersten Zeugnisse gab, mußte ich meins mit den Fingerspitzen des in einem Gips ruhiggestellten rechten Arms entgegennehmen; ich hatte mir beim Schlittern auf dem Dorfbach Elle und Speiche gebrochen.

Mutter hatte mir das Schlittern verboten. Ich suchte den Unfallhergang zu verschleiern und log, ich sei auf dem festgetretenen Schnee der Dorfstraße ausgerutscht. Ob sie es geglaubt hat, habe ich nie erfahren. Es war das erste Mal, daß ich Mutter belog. Später kam eine ganze Scheinwelt von Lügen dazu, in der ich oft Schwierigkeiten hatte, mich selbst zurechtzufinden. Was hatte ich gestern gesagt? Was an den Tagen zuvor behauptet? Wenn ich morgens Unwohlsein vorschützte, weil ich nicht in die Schule wollte, konnte ich nicht nachmittags rodeln gehen wollen.

In einer für mich höchst peinlichen Angelegenheit blieb allerdings niemand über die Wahrheit im Zweifel. Beim Balgen im Pferdestall hatte ich einen anderen Flüchtlingsjungen mit der Mistgabel ins Schienbein gestochen. Mutter war außer sich, als wir zu ihr liefen. Sie saugte die Wunde aus und ich lernte bei dieser Gelegenheit die Worte Blutvergiftung und Zuchthaus. Aber die Sache ging dann noch einmal glimpflich ab. Mit dem Jungen, dessen Namen ich nicht mehr weiß, blieb ich befreundet, solange ich in Zilly war. Wir fuhren zusammen mit den Ackerwagen aufs Feld und fingen dort und in den Scheunen Mäuse, die wir dann, seltsame Mutprobe, zum Abendbrot auf den Tisch legten. Im Kuhstall, wenn der Bulle vom Nachbarhof mit einem Strick durch den Ring in der Nase angebracht wurde, grölten wir ohne das geringste Verständnis die Derbheiten der Männer nach. Es war eine vergleichsweise sorglose Zeit. Den Hunger des Nachkriegs habe ich erst kennengelernt, als wir wieder in Berlin waren.

Das Vorweisen der Unterschrift unter meinem Zeugnis durfte warten, bis Vater zurückkam. Das Zeugnis war sehr gut: ich sei fleißig, gefällig und hilfsbereit. Kein Wort über meine Ängste, nie lesen und schreiben zu lernen. Wegen des akuten Mangels an Schulbüchern nach Einzug der Nazibücher, ehe es noch Ersatz gab, hatten wir das ABC aus einer alten Fibel mit gotischen Druckbuchstaben lernen müssen. Ich schrieb die kurzen Texte mit stumpfem Griffel auf meine Schiefertafel ab, das kraklige H und das verschnörkelte W, das wirklich aus s und z zusammengesetzte ß und das x, das – mir völlig unverständich – ein r mit einem Fußschnörkel war; in den Märchentexten las ich „Hexe“ immer als „Here“und wußte nichts damit anzufangen. Tante Leni, zu der ich ging, ihr unter Tränen mein Leid zu klagen, sagte mir zur Beruhigung: Alle haben das gelernt. Du lernst es auch.

Vater wurde in die britische Zone entlassen und kam eines Nachts, von der Mutter geholt, über die grüne Grenze. Ich erinnere mich, wie groß er mir vorkam. Seine Brust war breit und behaart. Er zeigte uns die Narben an seinen Oberschenkeln. Aus Ägypten hatte er Schokolade mitgebracht. Ende März 47 ging die Familie über Magdeburg nach Berlin zurück. In das Haus in der Siedlung am Rand des Grunewalds, mit notdürftig repariertem Dach, Igelit statt Glas in den Fenstern und einem einzigen heizbaren Ofen aus Trümmerziegeln. Der Ofen wurde im Winter zum Zentrum des Lebens. Über die Beschaffung von Brennmaterial hat die Mutter später gesagt, sie habe im Grunewald Holz geklaut, damit wir eine warme Stube hatten. Ich habe damals von ihrem nächtlichen Leben nichts gemerkt.

In Berlin fand der Vater zunächst keine Arbeit. Er nahm mich Siebenjährigen auf der Suche nach ehemaligen Mandanten seiner Patentanwaltspraxis zu langen Gängen durch die Innenstadt mit. Die Zerstörungen haben sich mir bleibend eingeprägt. Kurz vor der Jahrtausendwende schrieb ich angesichts des Baugeschehens zwischen Spreebogen und Potsdamer Platz an einen Freund: „Das Bauloch Berlin macht mich nicht an. Kenne ich, auf den Tag genau, fuffzich Jahre. Da kamen wir nämlich zurück in den halbzerbombten Treibjagdweg. Seitdem war Berlin nur noch Synonym für Bauplatz.“ Ich habe einmal das Faksimile von Hitlers Brief an Speer gesehen, mit dem er – in meinem Geburtsjahr, nach dem Sieg über Frankreich – den Umbau Berlins in die Metropole „Germania“ befahl – Termin der Fertigstellung: 1950. Ich weiß, wie Berlin 1950 aussah; der Briefschreiber hat sich vor dieser Erfahrung gedrückt.

Zur Zeit meiner Trümmerwanderungen an Vaters Hand fuhren noch alte Doppelstockbusse mit Außentreppe durchs Brandenburger Tor. Bis zur Währungsreform und der sich daran anschließenden Blockade der Westsektoren wurde die Spaltung der Stadt von allen als vorübergehend betrachtet, eigentlich sogar bis zum Bau der Mauer im August 61. Zehlendorf lag im Amerikanischen Sektor. Ich lernte daher als erste Fremdsprache Englisch, ab Klasse 5. Vater fand schließlich Arbeit bei einer Behörde im Ostsektor, die zunächst Zentralverwaltung für Industrie, später Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) hieß. Seine Dienststelle befand sich im unzerstörten Göringschen Luftfahrtministerium, das später „Haus der Ministerien“ hieß, nach 1990 als Sitz der Treuhand traurige gesamtdeutsche Berühmtheit erlangte und heute das Bundesfinanzministerium beherbergt. Dort war Vater mit der Verteilung von Mangelware zum Wiederaufbau von Universitätsinstituten, anderen Forschungseinrichtungen und Bibliotheken beschäftigt.

Ohne seine Erlebnisse in Griechenland hätte Vater wohl nie eine Arbeit im Osten Berlins angenommen. Sie hatten ihn von der Berührungsangst zu Kommunisten geheilt. Und sie bestimmten ihn zu weiterer wissenschaftlicher Arbeit; schließlich habe die Mathematik ihm, betonte er immer wieder, das Leben gerettet. Er habilitierte sich an der TH Charlottenburg als Privatdozent. 1953 bekam er einen Ruf nach Törnstedt als Mathematikprofessor an die dortige Universität; ich hatte den Namen des vorpommerschen Städtchens vorher nie gehört.

Als meinem Vater, um die Stelle bei der DWK behalten zu können, ein Umzug in den Ostsektor nahegelegt wurde, sperrte sich Mutter: „Wenn mein Mann irgendwohin ginge, weit weg oder in eine andere Stadt, ohne Bedenken zögen wir alle mit, aber hier in der gleichen Stadt, nur aus politischen Gründen das Haus aufgeben, das würde mir sehr sauer werden“, schrieb sie den Magdeburger Tanten.

Der Vater bekam das als Ostmark verdiente Gehalt nicht umgetauscht. Die Konsequenz daraus war der Einkauf alles Lebensnotwendigen im Ostsektor. Mehrmals wöchentlich schleppte Mutter Handtaschen und Rucksäcke, ich holte sie mit dem Fahrrad am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte ab.

Mein Zimmer war das oberste Zimmer auf der Gartenseite des Hauses. Es hatte eine Zimmerdecke aus Pappe, im Winter war es erbärmlich kalt. Herta hatte kein eigenes Zimmer, sie schlief mit den Eltern. Unter meinem Fenster stand ein alter Schreibtisch mit einer Schublade voll Landkarten. Da gab es Pläne unbekannter Städte und viele Weltkarten, einen Geschichtsatlas und detailreiche Wanderkarten, auf denen ich mich sofort zurechtfand, weil ich die Gegenden kannte: Harz, Grunewald, Müggelberge und Berlins Umgebung. Bis in den Sommer 52 hinein war die Grenze zum Umland der Stadt offen. Noch gab es in den Wäldern Panzerwracks und verrostete Stahlhelme auf Birkenkreuzen. Die Gefahr, auf Fundmunition zu stoßen, war allgegenwärtig, selbst im Grunewald.

Mit dem Sportverein „Zehlendorf 88“ unternahm ich kurz vor Einführung der Passierscheine einen Radausflug nach Ferch am Schwielowsee südlich von Potsdam. Nach einem Ferienmonat im Zeltlager an einem anderen See bei Berlin traten Herta und ich der Zehlendorfer Pioniergruppe bei – von den Eltern ermutigt, gleichzeitig aber ermahnt, in der Schule nicht darüber zu sprechen. Nun lebte ich in einem gänzlich zerrissenen Kosmos. Was sich in der Politik der geteilten Welt tat, schien mir Ausdruck meiner persönlichen Situation zwischen Garten und Trümmern, zwischen Schule und Elternhaus.

Die ersten Reiseziele unserer Familie von Berlin aus lagen im Harz: Ostern 49 eine Brockenwanderung von der Steinernen Renne, wo wir (Herta, die Eltern und ich) wohnten; Tante Leni und Tante Hilde hatten unseren Aufenthalt in dem kleinen Berghotel oberhalb Hasserodes vermittelt. Nahe der Unterkunft lag eine Försterei. Das war die Zeit, als Förster mein fester Berufswunsch war. Ich dachte dabei eher an einsame Streifzüge als hehrer Waidmann, bekam aber vor allem eine andere Seite des Försterberufs vorgeführt: Dreck und Lärm und Sorgen um Arbeitsschutz, Werkzeuge und Verpflegung. In den Wäldern des Harzes gab es damals starken Borkenkäferbefall und es wurde viel Holz eingeschlagen; Jahre später, als ich mal wieder an die Renne kam, stand von dem Wald überhaupt nichts mehr, ein Sturm hatte den Rest besorgt. – Erst lange nach dieser Osterreise taucht der Name Holtemme für die Steinerne Renne in meiner Erinnerung auf.

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Über Otto Emersleben

- 1940 in Berlin geboren. Physikstudium, Diplom 1964 in Sofia, Bulgarien - 12 Jahre Kundendiensttechniker der Filmfabrik Wolfen. Reisen in Europa und Asien - In Dessau Mitarbeit im Literaturzirkel von Werner Steinberg - Ab 1975 Veröffentlichung historischer Erzählungen (Reihe DAS NEUE ABENTEUER) - 1976 freischaffender Autor in Greifswald (Vorpommern) - 1977/78 Szenaristenkurs (Filmhochschule Babelsberg) - Studienreisen: Buchara (1977), Venezuela/Peru/Cuba (1983). USA (1987) - Seit 1992 ständig in Brunswick ME
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